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Leichte Sprache als Methode der Inklusion (BF/BU)

30.11.2018 bis 02.12.2018

Seminar für Multiplikator*innen der (politischen) Bildungsarbeit
und weitere Interessierte.

 

Die UN-Behindertenrechtskonvention fordert die „volle gesellschaftliche Teilhabe aller Menschen“. Kommunikation in Leichter Sprache spielt dafür eine zentrale Rolle.

So besteht ab 2018 ein Rechtsanspruch Informationen von Behörden in Leichter Sprache zu erhalten (Novellierung BGG).
Auch in der politischen Bildung sollen komplexe Sachverhalte
für alle verständlich vermittelt werden. Leichte Sprache wird so zum Werkzeug einer emanzipatorischen Bildungsarbeit.

 

Referent*innen

Thorsten Lotze (Vorstand Netzwerk Leichte Sprache),
Shpresa Matoshi (Prüferin für Leichte Sprache),
Mareike Mischke

 

Beginn: Freitag, 30.11.2018, 12.30 Uhr mit einer inklusiven "Führung als Gespräch" in der Gedenkstätte für die Opfer der Euthanasie-Morde in Brandenburg (Havel) / ab 16.00 in der Villa Fohrde
Ende: Sonntag, 02.12.2018,  15 Uhr

150 € (nur Doppelzimmer)

 

Anmeldung

 

Veranstaltungsort

Villa Fohrde e.V.

August-Bebel-Str. 42
14798 Havelsee OT Fohrde

Telefon (033834) 50282

E-Mail E-Mail:
www.villa-fohrde.de

 

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